Die fünf zum Freitag: Die fünf besten Metalsongs aus dem Jahre 2004, Pt.1

Als ich neulich meine Musiksammlung nach Jahren geordnet gesehen hab, ist mir aufgefallen wie viele gute Platten 2004 herausgekommen sind. Deswegen wollte ich eigentlich die fünf besten Metalsongs heue vorstellen, da es aber genau zehn geworden sind, gibt es heute mal den ersten, und am nächsten Freitag den zweiten Teil. Und los geht’s.

Destiny : Naunyn Street.

Destiny haben mit „The tracy chapter“ ein Album vorgelegt, das sie womöglich nicht mehr toppen werden. Jeder Song steht für sich und die Produktion von Tue Madsen rundet das Ganze noch perfekt ab. Ich hab „Naunyn Street“ ausgewählt weil es einerseits gut nach vorne geht, andererseits mit „Angel left me as death kissed my heart“ eine perfekte Stelle zum reinlegen hat.

Heaven shall burn : The only truth.

Heaven shall burn entdeckte ich wie viele andere auch über „The weapon they fear“ und sofort war klar, dass das Album gekauft werden muss. Schließlich lieferten Heaven shall burn dann mit Antigone den perfekten Soundtrack für einen kalten, regnerischen Herbst. „The only truth“ wegen seiner kompromisslosen Härte und weil sie das als ich sie das erste Mal live gesehen habe, als Opener gespielt und mich völlig umgehauen haben.

Fear my thoughts : The great collapse.

Die dritte große, deutsche Band die 2004 ein Meisterwerk mit „The great collapse“ abgeliefert haben. Wenn das ruhige Intro „Velvet“ in den Anfangsriff von „The great collapse“ mündet und der Song dann über sechs Minuten lang mit verschiedenen Tempowechsel, Moshparts, Blastbeats und anderen Sachen mich komplett mitreißen lässt, darf der Song in dieser Liste nicht fehlen. Von den anderen Songs auf der CD mal ganz zu schweigen.

Scars of tomorrow : Suffocating words.

Auch wieder ein Song von einem meisterhaften Album. Im Gegensatz zum Vorgänger „Design your fate“ wartet „Rope tied to the trigger“ mit einem druckvollen Sound auf und ist durchgehend auf einem krass hohen Niveau. Eine markante Stimme, Grooves zum Abwinken und Melodien zum reinlegen, was will man mehr? „Suffocating words“ als Vertreter dieses Albums.

Raunchy : Join the scene.

Ich kann mich erinnern, dass Raunchy wegen dem „Confusion Bay“ Album schon für kurze Zeit kleinen Hype hatten. Wieso auch nicht? So guten Industrial-Metal mit vielen Synthies, harten Strophen und engelsgleichen Ohrwürmer-Refrains hatte man lange nicht mehr gehört.  Klar, dass ich die Scheibe auch besitzen musste und den ganzen Sommer über nur Ohrwürmer davon hatte.

2 Antworten zu “Die fünf zum Freitag: Die fünf besten Metalsongs aus dem Jahre 2004, Pt.1”

  1. dr.dime Sagt:

    kein unearth?

  2. Ist doch erst Part 1. Ich darf so viel verraten, im zweiten Teil kommt Unearth vor. ;)

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